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Der Rückgang des Dollars treibt Gold auf einen 6-Monats-Höchststand, während die Zinserhöhungen der Fed stagnieren

Während der Rückgang des US-Dollars sich vertieft, verknüpfen Experten diesen Trend mit einem wachsenden Konsens, dass die Federal Reserve möglicherweise am Ende ihres Zinserhöhungszyklus angelangt ist. Der Rückgang des Dollars wurde insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass der DXY-Dollar-Index unter seinen 200-Tage-Durchschnitt fiel – ein traditionell wichtiger technischer Maßstab.

Analysten, einschließlich Chris Turner von ING, haben darauf hingewiesen, dass der Rückgang des DXY um etwa 3,5 % von seinem Höchststand im Oktober ein Zeichen dafür ist, dass die Märkte sich auf die Möglichkeit einer Pause im Straffungsregime der Fed einstellen. Dies hat Anleger dazu veranlasst, ihren Fokus wieder auf verschiedene Anlageklassen zu richten, einschließlich Anleihen, Aktien und Schwellenmärkte.

USD-Chartmuster
Quelle: Tradingview.com

Der Dollar-Index fiel über Nacht um 0,1 % gegenüber seinen Rivalen und lag nicht weit von einem mehr als zwei Monate tiefen Stand, der letzte Woche erreicht wurde, wodurch Gold für andere Währungsinhaber weniger teuer wurde. 

Gleichzeitig ist das britische Pfund auf ein 12-Wochen-Hoch gegenüber dem Dollar gestiegen, was die Schwäche der Währung unterstreicht. Dieser schwächende Dollar bietet auch einen Hintergrund für die beeindruckende Performance von Gold und treibt das Edelmetall auf ein Sechs-Monats-Hoch. 

Die New Yorker Gold-Futures sind um 0,4 % auf 2.012 $ pro Feinunze gestiegen, ein Stand, der seit Mai nicht mehr gesehen wurde. Die Auswirkungen auf andere Rohstoffe sind gemischt, während die Kupferpreise leicht gefallen sind, hat Aluminium moderate Gewinne verzeichnet.

Mit einem Ziel von 2.050 $ pro Unze in den nächsten 12 Monaten betonen Experten, dass die Entwicklung der Goldpreise wahrscheinlich von den USA beeinflusst wird. realen Zinsen und den Bewegungen des Dollars beeinflusst werden wird. Die Silberpreise verzeichneten ebenfalls einen Anstieg von 1,4 % auf 24,65 $ pro Unze, während Platin einen moderaten Anstieg von 0,2 % auf 932,81 $ erlebte. Darüber hinaus stiegen die Palladiumpreise um 0,6 % und handelten bei 1.075,01 $ pro Unze.

Niedrigere Zinssätze verringern die Opportunitätskosten des Haltens von nicht verzinslichem Gold. Händler erwarten weitgehend, dass die Fed die Zinsen im Dezember unverändert lässt, während sie die Wahrscheinlichkeit eines Zinssatzschnitts im Mai nächsten Jahres mit etwa 60 % kalkulieren, gemäß CME’s FedWatch Tool.

Rechtlicher Hinweis:

Der Handel ist riskant. Die vergangene Leistung ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Es wird empfohlen, eigene Recherchen durchzuführen, bevor man Handelsentscheidungen trifft.

Die in diesem Blogartikel enthaltenen Informationen dienen nur zu Bildungszwecken und sind nicht als Finanz- oder Anlageberatung gedacht.

Diese Informationen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als korrekt und zutreffend. Änderungen der Umstände nach dem Veröffentlichungszeitpunkt können die Genauigkeit der Informationen beeinflussen.